Mon, 06 Feb 2012 11:41:16 +0100

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Zgolf - Anspruch wird Wirklichkeit


Hanglagen: Ball unter den Füßen.
 
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Bei der Ansprechposition "Ball unter den Füßen" ist das gesamte Körpergewicht mehr auf den Zehenspitzen verteilt und sollte sich auch den ganzen Schwung über dort befinden. Der Oberkörper ist mehr vorgebeugt, der Schläger wird normal gegriffen. In dieser starken Vorbeuge wird der Schlä-
ger steiler geschwungen (Hände zum Himmel).
 
Es empfiehlt sich die Füße nach innen (Schneepflug) zu drehen, damit man in dieser Lage sicherer steht. Ballposition mittig oder links von der Mitte.
 
Bei diesem Bild sieht man die Ausrichtung des Schlägers in der neutralen Position.
 
 
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Durch die Schräglage zeigt zwar die Schlägerunterkante gerade aus, jedoch die Schlagfläche ist von Anfang an nach rechts gewendet. Daher muss man sich weiter links vom Ziel ausrichten.
 
Durch diese Verhältnisse ergibt sich bei einem neutralen Schwung eine Ballflugkurve, die direkt nach rechts startet und danach nach rechts wegdreht.
 

 

Profi Tip:

Gebeugte Ansprechposition, Gewicht bleibt die ganze Zeit auf den Zehenspitzen, dadurch steilerer Schwung. Ball geht tendenziell nach rechts, deshalb: Stand mehr links vom Ziel.

Ballposition: mehr linker Fuß, oder Mitte Fuß

"Schneepflug"-Stand (Fußspitzen nach innen)

Je schräger die Hanglage, desto eher ein bis zwei Schläger mehr nehmen (z.B. aus 7er Eisen wird 6), damit ruhiger geschwungen wird. Die Stabilität in der Hanglage ist ausschlaggebend.

© by Dipl. Golf Professional Jochen Ziffels, alle Rechte vorbehalten.
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