Putten und Üben |
| Putten und Üben beschäftigt sich mit den wichtigsten Faktoren für einen erfolgreichen Putt: Die Richtung und die Geschwindigkeit. Um konstante Ergebnisse zu erzielen, möchte ich Sie bitten sich auch das Thema: Putten und Technik durch zu lesen, da dort die Mittigkeit des Treffens im Vordergrund steht. |
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In der Bilderreihe 1 – 3 sehen Sie den so genannten Staffelputt. Sie können die Reihe solange Sie möchten fortsetzen. Es wird immer am vordersten Ball begonnen!
Beginnen Sie mit gerade verlaufenden Putts, trainieren Sie die Staffelübung auch mit Breakputts.
Diese Art von Übung ist perfekt, um Drucksituationen zu trainieren, da sich die Schwierigkeit von Ball zu Ball steigert und Sie sich selbst Ihre Ziele stecken können. |
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Bild 4 und 5 zeigt eine Dosierungsübung. Es ist das Ziel, den Ball bündig bis zur Grünkante zu putten. Startlinie kann ein Tee sein, Ziellinie ist die Grünkante.
Bei dieser Übung kann man sehr gut erkennen, ab welcher Länge/Distanz Probleme auftreten.
Die Übung kann man dahingehend ausweiten, dass man z.B. einen ganz kurzen Ball spielt, der nächste Ball sollte dann wiederum ein kurzes Stück weiterrollen als der vorige usw.. Dadurch kann man sich ebenso ein gutes Ballgefühl erarbeiten. |
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Hier möchte ich Ihnen die Doppelballübung vorstellen, diese Übung dient der Schlagflächenausrichtung im Treffmoment.
Bild 6 zeigt die Ansprechposition, beide Bälle müssen sich direkt an der Schlagfläche befinden. Die Mitte des Putters sollte zwischen den beiden Bällen sein.
In Bild 7 sehen Sie, wie der Ball nach der korrekten Schlagausführung rollen sollte. Wenn dies gelingt war die Schlagfläche im Treffmoment gerade. Bild 8 zeigt einen misslungenen Schlag. Hier kann man deutlich erkennen, dass einer der beiden Bälle schneller ist als der andere. In diesem Fall war die Schlagfläche im Treffmoment geöffnet (die Schlagfläche zeigt rechts vom Ziel). |
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Die letzte Bilderreihe zeigt eine Übung, welche man mit seinen Sportskollegen spielen kann.
Bild 9: jeder zu kurz gelassene Putt muss 2 Schlägerlängen vom Loch weg gelegt werden. Jeder zu lang gelassene Putt muss 1 Schlägerlänge zurück, Bild 10.
Dadurch ist man gezwungen direkt einzulochen, kann unter lockeren Bedingungen eine Turniersituation aufbauen und evtl. gibt’s nachher noch was Kühles zu trinken. |
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Profi Tip:
Putten ist keine Glückssache sondern Übung und Erfahrung!
Schauen Sie zum Ziel, machen Sie währenddessen Übungsschwünge und fragen Sie sich selbst, ob diese Dosierung ausreichend ist.
Kontrollieren Sie immer wieder, ob Sie Ihre Schlägefläche gerade durch den Ball führen.
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| © by Dipl. Golf Professional Jochen Ziffels, alle Rechte vorbehalten. |
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