Sat, 04 Sep 2010 07:03:18 +0200

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Zgolf - Anspruch wird Wirklichkeit


Unterricht mit dem Sam Putt Lab

Probandin:

HCP 54
3 Jahre Golferfahrung
Spielt unregelmäßig und übt sehr wenig.


Zu Beginn führten wir eine Eingangsanalyse aus, danach sprachen wir über die gröbsten technischen Fehler und änderten diese. Am Ende der ersten Trainingseinheit wurde das Chart zur Linken aufgenommen, das rechte zeigt die zweite Woche: Die Probandin führte eine Woche eine einfache Heimübung à 5 – 10 min aus.

Nach einer Woche wurde erneut eine Puttanalyse vorgenommen, wobei man hier die Verbesserung in allen Bereichen erkennen kann. Somit wird ersichtlich, dass die Kombination Trainieren und Kontrollieren mit elektronischen Geräten seine Berechtigung hat.

Erste Woche

 

Zweite Woche


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Diese  Rubrik fasst alle Putts zusammen und unterteilt in 3 Hauptrubriken.
Die Technik (Ausführung) hat sich um 10 % verbessert. Das Timing hat sich um 7 % verschlechtert, wird sich aber mit zunehmenden Trainingsaufwand verbessern.
Die Konsistenz hat sich ebenfalls verbessert, da es durch die Technikänderungen einfacher wurde, die Bewegung wiederholbarer zu gestalten. Die Ausrichtung zum Ziel ist marginal mehr geworden (offen).

(zum Vergrößern bitte klicken
 
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Folgende 3 Charts stehen eng im Zusammenhang, da sie aufzeigen, wie der Spieler auf die neue Situationen reagiert.
Im oberen Bild kann man erkennen, dass die Schlagfläche insgesamt 1.1° zur Ursprungsausrichtung geöffnet ist.
Da aber der Schwungweg des Putters 1.2° nach links verläuft (mittleres Bild), gleichen sich diese Faktoren annähernd aus, wobei man im unteren Bild erkennen kann, dass bei einem perfekt geradem Grün der Ball 0.8° rechts an der Lochmitte vorbei laufen würde. Die grauen Bereiche zeigen den Tour Durschnitt an. Man sieht, dass wir uns diesem auch angenähert haben.

(zum Vergrößern bitte klicken)
 
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Hauptaugenmerk liegt auf dieser Auswertung.
Alle bisherigen Punkte zeigen deutlich auf, dass das Ergebnis stark von der Putterführung abhängig ist. Die Ursprungsbewegung war sehr lang und wellenförmig, das kommt davon das der Putter stark geführt wurde.
Ziel war mit der Wochenübung, eine kompakte gleichmäßigere Bewegung zu trainieren. Das ist sehr gut gelungen was man in dem rechten Chart erkennen kann.

(zum Vergrößern bitte klicken)
 
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In diesem Chart wird die Putterführung zum Ende des Rückschwungs 10 cm vor und nach dem Treffpunkt und das Ende des Durchschwungs angezeigt.
Die Bewegung ist durch das Wochentraining gleichmäßiger. (Siehe öffnen und schließen Verhältnis).
Fazit:
Abgeleitet wird: Nicht immer alles auf einmal steuern. Viele Dinge regeln sich von selbst.
Wichtig ist es den Hauptpunkt anzugehen und ihn zu ändern. Dies kann mit technischen Hilfsmitteln kontrolliert werden.
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