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Thomas

Anfänger

Beiträge: 1

Wohnort: Ulm

Beruf: Journalist & Texter

1

Donnerstag, 12. Juni 2008, 21:17

Wenn der Knoten nicht aufgeht

Hallo Jochen,

jetzt muss ich mal für etwas Leben in Deinem Forum sorgen.

Also, Deine Lessons in Griesbach waren super, aber zuhause gelingt es mir immer seltener, in den lockeren Schwung hineinzukommen. Oder es schleicht sich wieder ein alter Fehler ein, evtl. Schieben statt Drehen mit der Hüfte. Kann mir leider selber nicht zusehen.

Was tun? Einfach Ball um Ball schlagen und hoffen, dass es wieder kommt?

Überhaupt: Was ist sinnvoll beim Üben? Nur mit einem oder zwei Eisen einen Kübel Bälle schlagen, oder öfter das Eisen wechseln?

So - und jetzt die letzte Frage: Je lockerer die Handgelenke und je leichter der Griff, um so öfter gibt es knackige Hooks, wenigstens sind die lang ...

Was könnte die Ursache sein? Hooks kann ich sogar supergut mit dem Driver raushauen...

Beste Grüße
von
Thomas X(

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Thomas« (12. Juni 2008, 21:18)

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Jochen

Anfänger

Beiträge: 21

Wohnort: Kaiserslautern

Beruf: Golflehrer

2

Samstag, 14. Juni 2008, 20:03

Hallo Thomas,

zuerst mal wie übe ich am besten:

Es gibt viele Arten zu üben, Abteilung stundenlang raus knüppeln bis die totale Erschöpfung kommt.
Üben auf der Runde, mit 1 – 2 Bällen.
Oder wenn wir auf der Driving Range bleiben, in Ballstafetten.
Das heißt:

60 Bälle
10 Serien à 6 Bälle, nach den 6 Bällen immer eine Pause von bis zu einer Minute.

Während der Serie auf eine bestimmte Bewegung oder Idee achten und umsetzen, nach dem Schlag das Gefühl kontrollieren und Ballflug beobachten.

Wichtig: Immer mit Ziel ausführen! In der ganzen Trainingseinheit, solltest Du auch die Schlägerwahl ändern, eine Serie sollte mit demselben Schläger ausgeführt werden.
Falls die Frage aufkommt welchen Schläger, da Du in meinem Beispiel 10 Serien ausführst kannst du 10 Schläger nutzen (Würde ich eh empfehlen).

Schwungtechnik:
Am liebsten wäre es mir ich würde ein Video oder zumindest ein Bild von Dir sehen, in der letzten Trainingseinheit waren wir so zu sagen am Umkehrpunkt bei Dir und nun kann es gut sein das sich Deine Bewegung weiter entwickelt hat. Interessant ist es jetzt, was Deine Hände und Arme beim Ausholen und vor allem beim Durchschwung machen.

Trainingstipp:
Für die Bewegung wieder zu finden empfiehlt sich die berühmte Pendelbewegung, kleine halbe Schwünge oder Pitches, Bunkerschläge bis runter zum Chippen.
In diesen Situationen ist es das Hauptziel den Rhythmus wieder zu finden.

Wenn alle Stricke reißen eine Pause von 1 – 2 Woche einlegen.
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